Peaky Blinders hautnah: Diese Drehorte kann man wirklich besuchen
Mit dem Film „Peaky Blinders: The Immortal Man“ kehrt die Kultserie rund um die Shelby-Familie auf die Leinwand zurück und liefert gleichzeitig die perfekte Inspiration für einen Trip nach England. Denn viele der ikonischen Schauplätze lassen sich tatsächlich besuchen. Ein Highlight ist das Black Country Living Museum nahe Birmingham, der Heimat der echten Peaky Blinders, von denen die fiktive Serie inspiriert ist. Das Freilichtmuseum diente in allen Staffeln und auch im neuen Film als Kulisse und versetzt Besucher in die Industriezeit der 1920er-Jahre. Zwischen alten Werkstätten, Kanälen und Backsteinhäusern fühlt es sich an, als wäre man selbst Teil der Show. Auch Liverpool spielt eine zentrale Rolle: Hier wurden zahlreiche Straßenszenen gedreht, die in der Serie das Arbeiterviertel und Revier der Bande, Small Heath darstellen. Besonders rund um die historischen Docks und alten Industriegebäuden entsteht die typische „Peaky Blinders“-Atmosphäre. Aber auch die denkmalgeschützte St. George’s Hall hat einige Auftritte in dem Serienhit – hier wurden noch mehr bekannte Filme, wie „The Batman“ und „Phantastische Tierwesen“, gedreht. Weitere Drehorte verteilen sich auf Städte wie Manchester, wo unter anderem Szenen rund um den legendären Garrison Pub entstanden, auch wenn dieser nur als Filmkulisse existiert. Wer noch tiefer eintauchen möchte, kann geführte Touren zu den wichtigsten Locations buchen. Also: Wer Serienliebe und Städtereise verbinden will, findet in England jede Menge Spots, die sich wie ein Blick hinter die Kulissen anfühlt.
