
48 Stunden in Hamburg: Foodie-Tipps für ein genussvolles Wochenende
Hamburg kann Fischbrötchen, Franzbrötchen und Hafenblick – aber auch noch viel mehr. Wer die Stadt kulinarisch entdecken möchte, findet zwischen Sternschanze, St. Pauli, Landungsbrücken und Speicherstadt jede Menge Orte, an denen es hervorragend schmeckt.
Als Ausgangspunkt für das Genießer-Wochenende eignet sich das „Moxy Hamburg“ besonders gut. Das Hotel ist modern, unkompliziert und ideal für alle, die mittendrin im Citylife sein wollen. Von hier aus geht es schnell in die Innenstadt, an den Hafen oder in angesagte Viertel wie St. Pauli oder Sternschanze.
Erster Tag
16 Uhr: Ankommen und einen Überblick verschaffen
Kaum hat man das Zimmer bezogen, lohnt es sich schon wieder loszuziehen. Um sich erst einmal einen Überblick über die Gastro-Szene zu verschaffen, startet man am besten mit einer geführten „Kulinarik-Tour“. In wenigen Stunden bekommt man nicht nur erste Kostproben, sondern auch ein gutes Gefühl für die Stadtteile und Food-Highlights.
19 Uhr: Kinoabend mit Genussfaktor
Am Abend darf es gerne etwas Besonderes sein. Im „Abaton Kino“ trifft man nicht nur auf ein außergewöhnliches Filmprogramm, sondern bekommt neben den üblichen Snacks wie Softdrinks, Bier und Popcorn während der Vorstellung auf Wunsch auch Kaffee, Kuchen und Wein. Doch vorher bietet sich noch ein schneller Snack im „Falafel Haus“ in der Grindelallee an.
22:30 Uhr: Noch ein Drink? Auf der Schanze sagt man „ja“
Wer nach dem Kinoabend nicht gleich ins Hotel möchte, zieht weiter ins „Blattgold“ im Schanzenviertel. Tagsüber Café und abends Restaurant, sitzt man dort nach 22 Uhr an Bar. Nachtschwärmer legen später noch im Club „Yoto“ einen Stopp ein.
Zweiter Tag
10 Uhr: St. Pauli zum Wachwerden
Der zweite Tag startet mit Frühstück in der Rindermarkthalle: Hier treffen Food, Genuss und St. Pauli aufeinander. Es gibt Cafés, kleine Läden und Lebensmittelstände. Für den ersten Kaffee am Morgen und gemütliches Herumstöbern ist das genau der richtige Ort.
13 Uhr: Mittagessen in der „heimat“
Wenn der Appetit wieder ruft, lädt die „heimat“ zum Lunch ein. Auf der Karte stehen beispielsweise Currywurst, Käsespätzle oder Pannfisch. Die Kombination aus den Küchen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz bringen leckere Gerichte von der Nordsee bis zu den Alpen auf den Teller.
15:30 Uhr: Eine wohlverdiente Franzbrötchen-Pause
Ein Hamburg-Wochenende ohne Franzbrötchen? Unvorstellbar. Das süße Zimtgebäck gehört zur Stadt wie der Hafen und die Elbphilharmonie. Eine gute Adresse dafür ist das „Mutterland“. Hier bekommt man nicht nur Franzbrötchen, sondern auch viele weitere regionale Spezialitäten. Wer noch Platz im Koffer hat, findet hier außerdem kleine kulinarische Souvenirs für zu Hause.
20 Uhr: Brauerei-Abend mit Kiezgefühl
Am Abend wird es erneut „typisch Hamburg“. In der „Astra St. Pauli Brauerei“ geht es gesellig zu. Hier steht natürlich das Astra-Bier im Mittelpunkt, aber auch Burger, Schnitzel und andere herzhafte Begleiter finden sich auf der Karte.




Dritter Tag
6 Uhr: Frühstück auf dem Fischmarkt
Heute geht es sehr früh los auf dem bekannten Fischmarkt. Zwischen Marktschreiern, frischen Meerestieren, Essensständen und Musik bekommt man hier schon morgens eine ordentliche Portion Hamburg-Feeling. Ein Fischbrötchen zum Start in den Tag gehört da fast dazu. Wer sich um diese Uhrzeit noch nicht an Matjes oder Bismarckhering wagt, kann sich später an den Landungsbrücken nochmal herantasten.
9 Uhr: Einmal Hafen bitte
Nach dem frühen Start in den Tag ist eine Hafenrundfahrt genau das Richtige. Vom Wasser aus zeigt sich Hamburg noch einmal von einer anderen Seite: Containerterminals, Speicherstadt und Elbphilharmonie wirken vom Schiff aus noch beeindruckender. Danach darf es gemütlich weitergehen. Bei „Lily of the Valley“ lässt sich eine entspannte und gesunde Mittagspause einlegen.
16 Uhr: Zum Abschluss Afternoon Tea
Im „Eaton Place“ wartet eine klassische Afternoon-Tea-Zeremonie – eine schöne Idee, wenn man den letzten Nachmittag entspannt verbringen will. Bei Tee und weiteren englischen Spezialitäten lässt sich das Wochenende wunderbar Revue passieren.
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Fotos:
Beitragsbild "heimat": Volker Wenzlawski
Beitragsbild Fähre: ELBE & FLUT/Thomas Hapel